[191] Das Elektronische Stellwerk (ESTW) wurde im gleichen Monat für einen nicht genannten Betrag an Siemens vergeben. Ein Kredit, dessen Zusatzkosten für das Land (je nach Zinsentwicklung) auf bis zu eine Milliarde D-Mark geschätzt wurden, sollte vom Bund demnach in acht Jahrraten ab 2011 zurückgezahlt werden. [146], Laut Berechnungen der Fahrzeugindustrie seien ICE 1, ICE 2 und ICE T wegen der thermischen Auslegung von Antrieb und Bremse nicht geeignet, über die Strecke zu fahren. In der rund 8,7 Kilometer langen Röhre, der anschließenden Filstalbrücke (ca. Stuttgart 21 ist nicht mehr zu stoppen – und die politischen Kosten sind höher als die realen. [42] Nach dem Planungsstand von Januar 1993 sollten im ICE-Verkehr je Stunde und Richtung zweieinhalb Züge zwischen Stuttgart und Ulm fahren. Im Oktober 1991 legte die DB je eine als H′ bzw. [113] Aufgrund von Bauverzögerungen an der Filstalbrücke wurde zwischenzeitlich eine eingleisige Inbetriebnahme erwogen. Im Jahr 2016 solle er 102,1 Millionen Euro beisteuern, im Jahr 2017 399,0 Millionen Euro. Other critics have raised very different concerns. Der Bund trägt ferner das Baukostenrisiko. Das Vorhaben besteht aus zwei Teilen: zum einen der Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart ("Stuttgart 21") mit dem Bau des neuen Hauptbahnhofs und dem Anschluss des Flughafens und der Messe an den Regional- und Fernverkehr, zum anderen dem Neubau der Schnellfahrstrecke Wendlingen-Ulm, die … Er empfahl dabei eine Entmischung von langsamen und schnellen Verkehren. [167] Nachdem die Europäische Union die Neubaustrecke mit bis zu 433 Millionen Euro bezuschussen wird, werden die noch ausstehenden Zahlungen des Landes später fällig.[143]. C1 / C1E. Kosten von Stuttgart 21 sind explodiert. Das Land trägt davon 950 Millionen Euro. [201] Dem widersprach die Deutsche Bahn. Stuttgart 21 (News) Millionensanierung als Gruß an Stuttgart 21; Brisante Stuttgart 21 Dokumente bald online? [54] Im 1997 abgeschlossenen Raumordnungsverfahren wurde eine weitgehend mit der A 8 gebündelte Trassenführung als günstigste Variante identifiziert. Es war in der Bestandsplanung des Bundes für den Zeitraum 1998 bis 2002 nicht enthalten, die Finanzierung damit nicht gesichert. Stuttgart 21 ist ein regional bedeutsames Vorhaben, dem eine herausragende Bedeutung zukommt. [168], Mit Inbetriebnahme des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm soll ein zusätzlicher Stundentakt im Fernverkehr zwischen Stuttgart und Ulm angeboten werden, indem heute in Stuttgart endende Linien nach München verlängert werden. [182] Das Land Baden-Württemberg plante die Ausschreibung des Regionalverkehrs, wenn der genaue Fertigstellungstermin klar sei. Eine – im Sinne eines Integralen Taktfahrplans günstige – Fahrzeit von 30 Minuten werde dadurch überschritten. Stuttgart 21 bietet für die Entwicklung der Landeshauptstadt Stuttgart und der Region Stuttgart eine Perspektive, die weit ins 21. [148][149] Davon entfielen 2,5 Milliarden Euro auf Baukosten, 399 Millionen Euro auf Planungskosten sowie 25 Millionen Euro auf amtliche Gebühren. [180] Im Zuge der Aktualisierung der Planung für den Bundesverkehrswegeplan 2003 wurden im Korridor Stuttgart–Ulm unter anderem 20 Zugpaare „leichten und schnellen“ Güterverkehrs auf die Neubaustrecke verlegt, um die Bestandsstrecke zu entlasten und schnellere Verbindungen zu ermöglichen. [185] Zur Spitzenstunde (Ankunft 7:00 bis 7:59 Uhr im Hauptbahnhof Stuttgart) waren 12 Züge Richtung Stuttgart vorgesehen, davon 10 Fern- und 2 Regionalzüge. Als Gründe nannten die Gutachter die hohe Steigung, fehlende Zwischenwände in den kurzen zweigleisigen Tunnels, die den Begegnungsverkehr zwischen ICE und Güterzug ausschließen, fehlende Überholmöglichkeiten und den großen Höhenunterschied am Stück von 370 Metern. [148] In den Mehrkosten waren unter anderem 25 zusätzliche Querschläge in den Tunneln sowie Kosten für eine ETCS-Ausrüstung der Strecke enthalten. Es sah die Umwandlung des Hauptbahnhofs von einem Kopf- in einen achtgleisigen Durchgangsbahnhof vor. Die Antworten offenbaren die Schwächen der Planungen und legen Engpässe und teils erhebliche Defizite offen. [8], Bis Mitte März 2008, dem Ende der Einwendungsfrist für den Abschnitt Aichelberg–Hohenstadt, gingen rund 1250 Einwendungen ein. [180], Nach dem Planungsstand von 2007 sollte nach Fertigstellung der Neubaustrecke die Zahl der Züge von Stuttgart nach Ulm von 30 auf 53 gesteigert werden. Ende Dezember 2012 wurde der Bauauftrag für einen ca. K′ bezeichnete Variante für die Einbindung in einen viergleisigen Durchgangsbahnhof in Stuttgart vor, wobei der bestehende Kopfbahnhof mit 16 Gleisen beibehalten werden sollte. Der symbolische erste Spatenstich wurde am 7. Eine kombinierte Neu- und Ausbaustrecke nach Ulm und weiter nach Augsburg, eine Neubaustrecke in Anlehnung an den Verlauf der A8, von Stuttgart nach München (im Fernverkehr) von 130 auf 94 Minuten. Die Strecke ist als Teil der Neu- und Ausbaustrecke Stuttgart–Augsburg im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2003 enthalten. Wendlingen–Ulm | VCD-Aktive brachten die Verkehrswende 2019 in Baden-Württemberg voran. Als Hauptgrund für die große Bandbreite benannten die Gutachter die Ungewissheit, inwieweit auf die kostenintensive Neue Österreichische Tunnelbauweise verzichtet werden könne und würde. Veröffentlicht am 1. Die geschätzten Kosten beliefen sich auf 3,9 (K′) bzw. [162] Laut Angaben von Bahnchef Rüdiger Grube von Dezember 2014 liege das Projekt mit einem dreistelligen Millionenbetrag unter der Kostenschätzung. [20] Oberirdisch verläuft die Strecke zumeist parallel zur A 8. Über den wahren Stellenwert des Projektes für den Güterverkehr, in: "Verkehrs-Rundschau", 39/2010, S. 20. Ab Sommer 2013 soll der Vortrieb im Boßlertunnel beginnen, ab Herbst 2014 der Bau der Filstalbrücke. Die Fahrzeit im Fernverkehr zwischen Stuttgart und Ulm soll damit bereits um 10 bis 15 Minuten reduziert werden. Der Vertrag soll über fünf Jahre laufen, eine Kündigung durch den Auftraggeber ist erstmals zum Dezember 2025 möglich. Bei genauem Hinsehen jedoch eine ganze Menge. [18] Im gleichen Monat gab das Regierungspräsidium Stuttgart den Raumordnungsbeschluss für eine Schnellfahrstrecke zwischen Wendlingen und Ulm bekannt. Abschnitte für insgesamt rund 390 Millionen Euro vergeben. [120], Anfang 2002 wurden 1,5 Milliarden Euro, zum Stand von 1998, angegeben. Prof. Heimerl als Urheber dieser Trassierungsvariante habe sich nie zu den fahrdynamischen Aspekten geäußert; eine Diskussion über die Nachteile der Steigungen und Gefälle der Strecke habe es in der Fachwelt nicht gegeben. Da müsste man ja dauernd ein- und austreten. Die Inbetriebnahme war ebenfalls 2013 geplant.[62]. [105] Laut einem Medienbericht von März 2012 habe die Deutsche Bahn intern aufgrund von Verzögerungen bei der Planfeststellung unter Umständen mit einer Inbetriebnahme erst im Dezember 2021 gerechnet. [4], Im Rahmen der archäologischen Vorerkundungen wurden allein 2010 Überreste von sieben Siedlungen gefunden. Ferner gefordert wurden unter anderem die Einbindung von Stuttgart und Ulm, die Unterfahrung des Stuttgarter Hauptbahnhofs, eine bereits ab Flughafen autobahnnah geführte Neubaustrecke sowie die Einbindung des Flughafens in die Neubaustrecke. Mai 2013, European Train Control System (ETCS) bei der DB Netz AG, Trassenpreis-Software 2011 (Stand: Oktober 2010), https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neubaustrecke_Wendlingen–Ulm&oldid=206560607, Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-11, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Doch davon gibt es derzeit nur zwei Züge pro Werktag. Mai 2022: Werden grenzüberschreitende Transporte im gewerblichen Güterkraftverkehr durchgeführt, müssen ab dem 21. (Feste Fahrbahn, Schienen, Weichen, Oberleitung, Stromversorgung und Telekommunikation). In Abstimmung mit den betroffenen Gebietskörperschaften legte das Land am 15. [58] Die geplanten Gesamtkosten der Strecke lagen zu diesem Zeitpunkt bei rund drei Milliarden D-Mark. (Hrsg. [122], Laut einem Medienbericht von Juli 2011 habe die Deutsche Bahn intern das Projekt im Oktober 2002 mit mindestens 2,3 Milliarden Euro kalkuliert (inklusive Preissteigerungen 2,6 Milliarden Euro). [160], Die Deutsche Bahn beantragte am 9. [184] In dem der Planfeststellung ursprünglich zugrunde gelegten Betriebsszenario 2015 wurden im Korridor zwischen Wendlingen bzw. Als Folge dieser Studie untersuchte die Deutsche Bundesbahn daraufhin weitere Varianten, zu denen eine Führung von Fernzügen über die Güterumgehung gehören, mit Halt in Stuttgart-Untertürkheim, sowie eine neue Spange zwischen Stuttgart-Feuerbach und Stuttgart-Bad Cannstatt. [200] Die Europäische Kommission ging davon aus, dass sich die Zahl schneller Güterzüge, die die Strecke befahren können, aufgrund technischen Fortschritts bis zur Inbetriebnahme der Strecke erhöhen wird. 1. [56] Im Gegensatz zu einer (vergleichsweise flachen) reinen Güterverkehrsstrecke könne eine nur vom Personenverkehr befahrene Strecke kostensparend mit einer Gradiente von bis zu etwa 40 ‰ (z. Aufgrund ihrer Steigung von bis zu 35 ‰ wird die Strecke im Güterverkehr nur von leichten, scheibengebremsten Schnellgüterzügen mit bis zu etwa 1000 Tonnen Zuggewicht befahren werden können. Die Linie soll zum Bodensee verlängert werden. September 2013 übernahm die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH diese Funktion. Zwischen Ulm und Stuttgart schlug er eine Alternativtrasse vor. Von den Baukosten entfielen dabei beispielsweise 1,5 Milliarden Euro auf Tunnel, 340 Millionen Euro auf den Bahnkörper, 135 Millionen Euro auf den Oberbau sowie 113 Millionen Euro auf die Fahrleitungsanlage. Nach Unterfahrung der Autobahnraststelle Vor dem Aichelberg wird von der Autobahntrasse abgeschwenkt, um die Anschlussstelle Aichelberg zu erhalten. Die in Bau befindliche Strecke steigt von Stuttgart (rund 240 m ü. NN) in Richtung Hohenstadt auf 746 m ü. NN an und fällt in Richtung Ulm wieder auf 478 m ü. NN Höhe ab. Der Trassenverlauf wurde an die Ergebnisse der Erkundung angepasst. Die Kosten von„S21“ sind explodiert. [146] Die Deutsche Bahn widersprach dem Gutachten. [93], Im Dezember 2015 wurde laut Pressebericht die eisenbahntechnische Ausrüstung ausgeschrieben. © 2020 Springer Fachmedien München. [144], Der Bundesrechnungshof ging Ende 2008 von Kosten in Höhe von 3,2 Milliarden Euro aus. Dabei gilt es, deren Finanzierung sicherzustellen. [128], Das Land erbrachte seinen Anteil in sechs Raten zwischen 2010 und 2015. Mit den Vorhaben "Automatisierte Rangierlokomotiv" und "Automatisierte Bremsprobe" startet in München-Nord das Testfeld "Zugbildungsanlage der Zukunft". So geht das Papier für den Planfeststellungsabschnitt 2.1ab von einem Planfeststellungsbeschluss im Jahr 2014 und dem Baubeginn im Jahr 2015 aus. Mit der Einleitung des Planfeststellungsverfahrens wurde zu diesem Zeitpunkt bis Ende 1996 gerechnet. Auf den ersten Blick hat der Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofes nichts mit dem Güterverkehr zu tun. verbergen. Hier die wichtigsten Argumente der Befürworter und Kritiker. die prognostisch zunehmenden Containerzüge, die Strecke befahren“. [8] Vor Einfädelung in den Hauptbahnhof Ulm unterquert die Strecke das Streckengleis Stuttgart–Ulm. [70] Die Bauarbeiten wurden Ende August 2011[71] abgeschlossen, nach anderen Quellen im Dezember 2011. [80], Der Bau der Tunnels Albabstieg[81] und Widderstall[82] wurde im Juli 2012 ausgeschrieben. "Die Studie sollte zeigen, was wir eigentlich tun müssen, um Engpässe zu beseitigen." [89] Im Januar 2015 wurde der Bauauftrag für einen 7,6 Kilometer langen Abschnitt auf der Albhochfläche (ab Streckenkilometer 53,8) für 87,5 Millionen Euro an eine Arbeitsgemeinschaft unter Führung von Leonhard Weiss und Bauer Spezialtiefbau vergeben. [24], Ende August 2006 war die Finanzierung von 500 Millionen Euro der geschätzten zwei Milliarden Euro Gesamtkosten ungeklärt. Im Rahmen von Stuttgart 21 findet eine umfassende Neugestaltung des Bahnknotens Stuttgart statt. Zur Eröffnung des Gotthard-Basistunnels am 1. Von Kerstin Bund und Fritz Vorholz [192] Es sollen wenigstens vier Stellwerksstandorte (Neckartal, Nabern, Merklingen und Albabstieg) entstehen. ACHTUNG - Änderung durch das „Mobilitätspaket I” ab dem 21. [22] Güterzüge sollen überwiegend mit 120 km/h fahren, ausgewählte Güterzüge in einzelnen Abschnitten mit 160 km/h. [134][18] Die Übernahme des gesamten Baukostenrisikos sei nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums bei Projekten des Bundesverkehrswegeplans üblich. [41] Auch in Ulm sollte die Neubaustrecke direkt in den bestehenden Hauptbahnhof einführen und dafür die nördlichen Stadtteile in einem Tunnel unterfahren werden. CMR Frachtbrief für den internationalen Güterverkehr; Inhalt: 500 Vordrucke; Schnelltrennsatz, selbstdurchschreibend; 4-fach (Blatt 1 weiß, Blatt 2 rosa, Blatt 3 blau, Blatt 4 grün) Format: 21 x 29,7 cm (DIN A4) mit Trennleiste am Kopf Die geplanten Kosten lagen bei 2,2 Milliarden D-Mark. BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem angekündigten Rückzug von Vizechef Volker Kefer sucht der Bahn-Aufsichtsrat Lösungen für die Probleme beim Projekt Stuttgart 21 und im verlustreichen Güterverkehr. [163], Die erwarteten Kosten der Strecke lagen laut DB-Angaben von Ende 2015 rund 100 Millionen Euro unter dem Budget. [60], Im Oktober 2006 fasste der Landtag von Baden-Württemberg einen Grundsatzbeschluss für die Realisierung von Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm. Die Deutsche Bundesbahn hatte zeitweilig eine K-Trasse bezeichnete Mischlösung entwickelt, die einen zum Hauptbahnhof umgestalteten Durchgangsbahnhof mit einem Tunnel bis Plochingen verband. Tendenz steigend. [104] Anfang November 2020 wurde mit der Montage der Oberleitung begonnen. [165], Bis März 2015 leistete das Land Zahlungen von insgesamt 324 Millionen Euro. Die Geschichte von Stuttgart 21 ist die Geschichte eines Verkehrs- und Städtebauprojekts, mit dessen Bau im Jahr 2010 nach über 15-jähriger Planung begonnen wurde.Stuttgart 21 geht auf Diskussionen um die Schaffung einer schnellen Verbindung zwischen Stuttgart und Ulm, als Fortsetzung der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart, in den 1980er Jahren zurück. [42], Laut Angaben des DB-Planers Ernst Krittian habe die DB bis in die frühen 1990er Jahre hinein 80 Varianten für eine Neubaustrecke zwischen Stuttgart und Ulm abgewogen. [87] Daneben sind verschiedene Aussichtspunkte geplant. [21] Das letztlich ab 2017 vorgesehene Informationszentrum Wendlingen wurde dann aus Kostengründen nicht realisiert. Im weiteren Verlauf wurde das Projekt Stuttgart 21 mit der autobahnnahen Neubaustrecke nach Ulm entwickelt. Die planmäßige Reisezeit zwischen Stuttgart und Ulm (und umgekehrt) betrug dabei 31 Minuten (ohne Halt) bzw. Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm gehört zu den größten Infrastrukturvorhaben Baden-Württembergs. [50] Zur Anbindung der Neubaustrecke (Hauptbahnhof–Denkendorf–Wendlingen) waren Kosten von 1.065 Millionen DM (einschließlich 15 Prozent Planungskosten) vorgesehen. Die geplante Fahrzeit im Konzept des Landes lag dem gegenüber bei 31 Minuten, um bei der unsicheren Fahrzeuglage auf der sicheren Seite zu sein. Ab Göppingen sah die Trasse einen Ausbau für 250 km/h vor, an die sich eine gleich schnell befahrbare Neubaustrecke zwischen Amstetten und Ulm anschließt. [107] Ab Ende 2021 sind zunächst Abnahmefahrten vorgesehen, Testfahrten im Hochgeschwindigkeitsbetrieb sollen 2022 folgen. [154][156] Laut einem Medienbericht sollten sich DB und Land an den Mehrkosten beteiligen. April 1994 wurde das Projekt Stuttgart 21 offiziell vorgestellt. [198], Kritiker bemängelten, dass die Strecke (Trassierungsstand von 1994) den Zielen der TSI widerspreche. Stuttgart 21 est un projet ferroviaire et urbain allemand visant à complètement réagencer et moderniser le nœud ferroviaire de Stuttgart.Avec la nouvelle ligne Wendlingen–Ulm, le projet est aussi officiellement appelé projet ferroviaire Stuttgart-Ulm (Bahnprojekt Stuttgart–Ulm) [1].. Die Kostensteigerungen hätten sich durch Änderungen in der Linienführung und vergleichsweise ungünstige neue geologische Erkenntnisse ergeben.